Der Weg zur Verlobung
Für beide Beteiligte ist die Überreichung des Eherings und das damit resultierende Versprechen zur Heirat und zur „Liebe bis in den Tod“ ein wichtiger Schritt, der wohl überlegt sein sollte.
Der schwere Weg zur Verlobung:
Auch heute noch geht mit dem Wunsch der Verlobung die Überreichung eines Verlobungsrings einher. Dieser wird traditionell mit ein paar passenden Worten und in der richtigen Situation vom Mann an die Frau übergeben.
Doch was sagt man in einer solchen Lage? Lieber ernst bleiben und seriös wirken? Oder romantisch? Gehört eine besondere Umgebung mit dazu? Auf was muss man achten?
Dieser Schritt sollte auf jeden Fall wohl überlegt und wohl geplant sein. Hat man(n) seine Traumfrau gefunden und ist sich sicher, diese früher oder später heiraten zu wollen und auch, dass sie zustimmt, sollte man anfangen sich Gedanken über die Eheringe, die richtigen Worte und Gesten und die passende Situation machen.
Die richtigen Worte:
Während die Frau auf das Geständnis des Mannes hauptsächlich mit hoffentlich JA oder eben manchmal auch einem NEIN antworten muss, muss der Mann kreativer werden und die richtigen Worte für den Antrag finden.
Es ist auf jeden Fall schön, wenn der Ring in einer besonderen Umgebung übergeben wird. Also romantisch am Strand bei Sonnenuntergang, im Urlaub auf dem höchsten Gebäude der Welt, in der Stadt der Liebe auf dem Eiffelturm oder in einem Luxus-Restaurant.
„Willst du mich heiraten“ ist wohl einer der wichtigsten Sätze der Welt. Man(n) kann ihn entweder schlicht so stehen lassen, oder noch ein bisschen mehr dazu sagen – wenn man(n) sich das denn traut. Beispielsweise hören viele Frauen gerne, wieso man(n) sie denn heiraten will. Antworten wären zum Beispiel „Ich kann ohne dich nicht mehr leben.“ oder „Du würdest mich zum glücklichsten Mann auf der Welt machen.“
Der Heiratsantrag sollte aber auf keinen Fall einstudiert oder abgedroschen klingen!
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